Ode an die Schokolade

das hier war mein allererstes Gedicht! 🙂
Das schrieb Ich seinerzeit für eine süsse Frau, in die Ich mich recht heftig verguckt hatte


oh schokolade,
samtig weiche verführung,
du inbegriff der sinneslust,
mich zehrt nach dir,
mag dich verzehren,
jeden tag und jede nacht,
mag dich entblättern,
dich befreien,
und das knistern deiner packung ist eine arie der lust!

oh schokolade,
labest meine gier,
liegst hier vor mir in deiner pracht,
und mein auge schmeichelt dir,
folgt deiner perfekten form,
misst deinen leib,
der mir prall entgegen lacht!

oh schokolade,
ich bin dein,
bin dir verfallen,
bis tief ins bein,
dein anblick lässt mein fleisch entzücken,
und schickt schauern mir,
die mich beglücken,
so beuge ich mich deinem willen,
zu liebkosen deine rillen…

oh schokolade,
wie gern würd meine zunge,
sich in dir vergraben,
von deiner süssen würze kosten,
und mich laben,
an deinem lieblichen geschmack,
der herb an meinem gaumen kitzelt,
wie möcht deine sanften hügel ich erkunden,
die mir so vortrefflich munden,
möchte dich geniessen und verschlingen
und mit deinen sinnen ringen…

doch ach,
ich muss mich plagen,
mit den dingen die dich mir versagen,
scheinst mir nah und bist so fern,
als wärst du auf nem andren stern,
dessen anblick dunkle wolken mir verwehrn,
doch was mich wirklich quält,
oh schokolade,
ich bin leider auf diät…

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