Frei

Ebenfalls eines meiner älteren Werke

so nahm ich also mein gutes schwert und meinen schnellen bogen,
stieg auf mein treues ross,
grüßte die leute am wegesrand und ritt,
die nase im wind,
gen osten,
den abenteuern entgegen,
begierig darauf neues zu erleben,

und als ich meinen rappen frei gallopieren ließ,
fuhr mir der wind durchs haar,
fielen die letzten aller zweifel von mir ab,
und ich war frei!!!

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