Hard days

Mal wieder ist so ein Tag zu Ende. Ein Tag der eigentlich recht gut gelaufen ist, aber so voll Stress und Anspannung war, das man an dessen Ende so unglaublich ausgepumpt und desillusioniert… …nach Hause?… naja, halt dorthin kommt wo man schläft und isst und seinen Kram rum stehen hat.

Und wo niemand auf einen wartet.

Man sehnt sich einfach nur noch nach abgeschiedener Zweisamkeit, einem ruhigen Abend vorm Kamin, nach Geborgenheit und Wärme. Man braucht eine Schulter zum anlehnen, oder einen warmen weichen Schoss wo man seinen tonnenschweren und leergebrannten Schädel betten kann.

Aber niemand ist da.

Man ist allein mit dem ganzen Ballast dieses gottverdammten Tages.


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