Zugangskontrolle

Gerade eben draussen vor der Firma an der Tür. Ich komm von meiner Mittagsrunde zurück und treffe vor der Tür auf drei unserer französischen Kollegen, bzw. einen Kollegen und zwei Kolleginnen. Er dreht sich gerade herum, geht in etwas in die Kniee, und hält seinen Allerwertesten an den Kartenleser neben der Tür. Er hatte wohl keinen Bock, seine Schlüsselkarte aus den Tiefen seiner Hose zu angeln. Das sah schon spassig aus. Eine der beiden Mädels meinte daraufhin etwas von „…eingepflanzt…“! Hm, das wäre in heutigen Zeiten vielleicht garnicht mal so abwegig. Aber nicht hier in diesem Laden. 😉 Man könnte aber auch daraus schliessen, das manche Leute hier offenbar den Arsch hinhalten müssen wenn sie rein wollen… :mrgreen:

4 Gedanken zu “Zugangskontrolle

  1. wie tief hängen denn Eure Kartenleser? *hrhhrr*

    Unsere hängen so auf Schulterhöhe. Nu hab ich so ne geile Army-Jacke mit so ner dezente Tasche aufm Oberarm.

    Wat meinst, die geil die Kollegen gucken, wenn Du ankommst, unauffällig Deine Schulter am Kartenleser längs-schwenkst und die Tür geht wie von Geisterhand auf, obwohl Du keine Karte rangehalten hast?
    Unbezahlbar. :mrgreen:

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  2. Der Kartenleser bei euch muss allerdings recht tief hängen. Oder der Kerl ist ganz schön groß. Aber niedliche Idee hatte er da. Ist allerdings fraglich, ob es nicht wesenetlich unanstrengender gewesen wäre, die Karte mit der Hand herauszufischen, als so eine komische Turnübung zu veranstalten

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