Die schwarze Dame und der Fussball

Der Nationalkeeper hat Suizid begangen. 😐 Angeblich litt er unter schweren Depressionen. Es geht ihm jetzt hoffentlich besser.

Aber Ich muss mich gerade fragen: wie kann jemand Nationalkeeper sein und an „schweren Depressionen“ leiden? Angeblich hat man doch keine Probleme mit „der schwarzen Dame“ wenn man SPORT treibt?
Mal davon abgesehen: wenn du da entsprechend medikamentiert wirst, kannst du recht normal leben, aber alles in Zeitlupe.

Wie hat der da je einen Ball halten können?

Sollte das im Endeffekt bedeuten das Fussballer ihr HIRN echt nicht brauchen? 😈

7 Gedanken zu “Die schwarze Dame und der Fussball

  1. *kopfkratz*
    Den Gedankengang, dass ein Nationalkeeper grundsätzlich keine schweren Depressionen hat, musste mir bitte nochmal erläutern. oO

    Ist doch ein Mensch wie jeder andere, ob nun Nationaltorwart, Tennisspieler, Schachgenie oder kleiner Bürokaufmann.

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  2. Hmm… Die Diskussion um diesen Selbstmord stößt mir etwas sauer auf, wenn ich ehrlich bin.

    Über das Thema „Sport und Depressionen“ kann und will ich mich nicht äußern.
    Aber der große Hype um Herrn Enke (der sicher sehr gelitten hat, keine Frage) lenkt von denen ab, die meiner Meinung nach wirklich zu leiden haben.

    Das sind natürlich seine Familie (Frau und Kind), die das ganz sicher nicht verdient hat, aber auch der/die Lokführer, die damit leben müssen, einen Bundesliga-Promi überfahren zu haben, und die Rettungsdienste, die nachher aufräumen mußten.

    Insofern fehlt mir da echt das Verständnis, vom Mitleid ganz zu schweigen…

    Daß man sich umbringt, kann ich so eben noch nachvollziehen, aber muß man dabei anderen Menschen das Leben versauen, nur um eine große Show zu bekommen? 😕
    Just my 2 cents…

    Thilo

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  3. Schließe mich dem Artikel an.

    In Phasen der Depression (und ich weiss selbst, wovon ich rede) gibt’s keine klare Denke mehr. Außer einem „Raus hier. Weg. Ich kann nicht mehr.“

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  4. Mal offtopic: Zum letzten Satz Deines Beitrages fällt mir ein Spruch von H. Meyer ein, der in etwa sinngemäß sagte: „Ein Großteil der Bundesligafußballer würde ohne Ihren Sport unter einer Brücke leben!“

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